MKT

Kunststoffverarbeitung bei
MKT

Verarbeitung von Thermo- und Duroplasten

Wir konzentrieren uns im Metall- und Kunststoffbereich auf anspruchsvolle individuelle technische Problemlösungen.

Hierzu gehört vor allem unsere technische Komponente der Dienstleistung und Entwicklung bis zum fertigen Produkt.

unsere Technologien
für die Kunststoffverarbeitung

 

 

SPRITZGIESSEN

Werkstoffe: Thermo- und Duroplaste.

Das Spritzgießen, insbesondere erweiterte spezielle Verfahren, erlaubt eine nahezu freie Wahl von Form und Oberflächenstruktur wie z. B. glatte Oberflächen, Narbungen für berührungsfreundliche Bereiche, Muster, Gravuren und Farbeffekte.

 

 

TIEFZIEHEN

Werkstoffe: Thermoplaste.

Man unterscheidet die Thermoformverfahren nach dem jeweils eingesetzten Halbzeug:

Dünnere Halbzeuge werden Folien genannt, dickere (ab ca. 1,5 mm Platten.
Folien-Halbzeuge können auf großen (bis Ø 1,8 m) Rollen den Thermoformautomaten zugeführt werden.

PU-SCHÄUMEN/-GIESSEN

Werkstoffe: Polyurethan.

RIM (Reaction Injection Moulding - zu Deutsch Reaktions-Injektions-Formen).

Es handelt sich dabei um ein Herstellungs- und Verarbeitungsverfahren für PU (Polyurethan) da der Kunststoff direkt vor der Verarbeitung über eine chemische Reaktion erzeugt wird.

 

BLASFORMEN

Werkstoffe: Thermoplastische Kunststoffe.

Ein Vorformling wird erwärmt und in einem formgebenden Blaswerkzeug aufgeblasen, so dass er sich an die Kontur des Werkzeugs anlegt.

Abhängig von der Herstellung des Vorformlings wird zwischen Extrusionsblasformen und Streckblasen unterschieden.

 

 

ROTATIONSSCHMELZEN

Werkstoffe: PE, PP, PA, PVC.

Das Rotationsschmelzverfahren wird auch als Rotationssintern und Rotationsgießen bezeichnet. Die zwei- bis -mehrteiligen Formen werden geöffnet und mit pulverisiertem Rohmaterial befüllt. Unter geregelter Erhitzung von 190 °C bis maximal 320 °C wird die Form langsam in biaxiale Drehung versetzt. In der Form schmilzt der Rohstoff und baut die Wandstärke an der Innenwand schichtweise auf.

EXTRUDIEREN

Werkstoffe: Thermoplaste.

Bei der Extrusion (von lateinisch extrudere = hinausstoßen, -treiben) oder dem Strang-pressen werden feste bis dickflüssige härtbare Massen unter Druck kontinuierlich aus einer formgebenden Öffnung (auch als Düse, Matrize oder Mundstück bezeichnet) herausgepresst. Dabei entstehen Körper mit dem Querschnitt der Öffnung in theoretisch beliebiger Länge.

MECHANISCHE BEARBEITUNG VON HALBZEUGEN

Werkstoffe: PMMA, PP, PE PVC und weitere thermoplastische Kunststoffe.

Bei der mechanischen Bearbeitung werden die Werkstoffe maschinell gefräst und gedreht.

HANDLAMINAT- / UND INJEKTIONSVERFAHREN

Werkstoffe: Ein Kompositematerial (Verbundwerkstoff) aus Glas- / Kohle- oder Aramidfasern und Harz.

Im Handlaminatverfahren wird meist eine Negativform, des herzustellenden Bauteils verwendet, und darin beziehungsweise darauf das gewünschte Fasergewebe (zum Beispiel Glasfasermatten) und die Matrix (zum Beispiel Epoxidharz) aufgelegt.

Beim Injektionsverfahren wird das einschalige Formwerkzeug zunächst mit Fasermaterialien ausgelegt. Danach wird es luftdicht mit einer speziellen Vakuumfolie verschlossen und ein Vakuum von etwa 0,8 bis 0,6 bar erzeugt. In diese Form wird nun flüssiges Harz eingesaugt bzw. zusätzlich injiziert.

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